Aber diesmal bitte mit Sahne

Zum ersten Geburtstag gabs einen trockenen Schokoladekuchen, da das kleine Geburtstagskind bis dato kaum Süßes kannte und ich sie nicht mit einem Zuckertornado überfordern wollte. Heuer (= österreichisch für „dieses Jahr“ *g*) durfte es da schon etwas mehr sein und so entschloss ich mich zu einer fruchtigen Sahnetorte.

Ich mag Sahne an sich ja eigentlich überhaupt nicht und wollte daher irgendwas zusammenschustern, von dem ich dachte, es könnte vielleicht schmecken. So, wie ich das eben immer mache, nicht wahr *lach*

Gott sei Dank hat mich eine liebe Freundin, die sich auf dem Gebiet „backen“ weit besser auskennt, davon überzeugt, nicht wahllos Zutaten in einen Topf zu werfen, sondern das Ganze etwas geplanter anzugehen. Wir haben also einen ganzen Vormittag meine Ideen auseinander genommen, Backartikel verglichen, Zutaten ausgetauscht und herumjongliert (natürlich nur im Geiste). Und.. was soll ich sagen… obwohl ich kein Fan von Sahne bin und mich anfangs doch etwas skeptisch ans Werk machte, war ich am Ende begeistert!! Auch den Gästen sowie dem Geburtstagskind selbst hat es sehr gut geschmeckt.

Und nun möchte ich gern unser Rezept mit euch teilen:

Die Torte besteht aus Biskuitteig. Dafür trennt ihr 3 Eier und schlagt die Eiweiße mit 30 Gramm Zucker auf. Dann gebt ihr die Eigelbe, 55 g Zucker, 1 Packung Vanillezucker und eine Prise Salz in eine Schüssel und verrührt die Zutaten. Kocht Wasser auf und gebt 3 Esslöffel zu der Mischung und schlägt sie sofort danach auf. Die Masse muss richtig weiß werden, das dauert eine ganze Weile (und danach tut euch der Arm weh *g*). Mischt 50 Gramm Mehl mit 40 Gramm Speisestärke (Maizena) und hebt die Mischung unter die Eimasse. Danach den Eischnee unterheben. Füllt die Masse in eure ungefettete Form und schiebt sie für ca 40 Minuten bei 175 Grad in den Ofen. Bitte – wie bei allen Rezepten – nicht blind darauf vertrauen, denn jeder Ofen ist anders. Lieber öfter mal nachsehen gehen 😉

Für die Creme schlagt ihr 400 Gramm Schlagobers (Sahne) mit 2 Päckchen Sahnesteif und so viel Zucker wie gewünscht auf und stellt sie beiseite. Dann rührt ihr 600 Gramm Topfen (Quark) glatt und vermischt die Hälfte des Topfels mit 400 Gramm Beeren, die ihr vorher grob püriert habt (das kann auch eine Tiefkühlpackung sein. Hier aber bitte die Beeren in einem Sieb ausdrücken, nachdem ihr sie aufgetaut habt, da die Masse sonst zu wässrig wird). Weicht 3 Blatt Gelatine in Wasser auf und lasst sie danach schmelzen. Nehmt einen Esslöffel von der Beerenmischung und rührt in zügig in die flüssige Gelatine. Danach kippt ihr diese Mischung in die Topfen-Beeren-Creme, rührt sie fix unter und gebt danach die Hälfte der Sahne dazu. Das ist die innere Schicht Beerencreme, sowie die Masse für die Deko. Die weiße Schicht besteht aus dem Rest des Schlagobers und der anderen Hälfte der Topfencreme.

Wenn der Biskuitboden fertig ist, lasst ihn in der Form auskühlen. Danach schneidet ihr in in der Mitte auseinander. Hier habe ich mich mit einem großen Messer leichter getan als mit dem Garn, womit ich das bei anderen Teigen gern mache. Gebt den oberen Teil der Torte verkehrt wieder in die Form, füllt denn gut 3/4 der Beerenmasse in die Form, gebt den unteren Teil des Bodens darauf und drückt das ganze etwas fest. Nun stellt ihr alles für etwa eine Stunde in den Kühlschrank, damit die Cremes (Cremen? Cremi? *g*) fest werden können. Ihr könnt die ganze Torte später einfach vorsichtig aus der Form stürzen (einfach einen großen Teller drauflegen und das ganze umdrehen). Die  weiße Masse lässt sich gut mit einem großen Messer (oder dem Tortenheber) auftragen. Die restliche Beerenmasse habe ich mit einer Spritztülle auf die Torte gegeben.

Wenn ihr die Torte erst am nächsten Tag essen möchtet, empfiehlt es sich, die Zuckerdeko erst kurz vorm Servieren aufzubringen, da sie sonst verläuft und abfärbt.

Ich hoffe, die Torte gelingt und schmeckt!! Alles Liebe und einen schönen Wochenstart,


*schwitz* *schnief* *hust*

*und noch viel mehr schwitz*

Steeeeeerbenskrank und ganz arg arm war ich! Und trotzdem verbrachte ich den ganzen gestrigen Abend an der Nähmaschine, ich muss ja schließlich meine 2 Probewerke vollenden 🙂 Und siehe da: Das viele Schwitzen war wohl heilsam – heute geht’s mir nämlich schon viel besser. Und da ich heute Abend auch nochmal so ne Nähsession vor mir habe, werde ich morgen voraussichtlich wieder ganz fit sein *lach* Ich empfehle also: Nähen gegen Schnupfen, Husten, Heiserkeit!

Meine lieben Daumendrücker können ihre geschundenen Daumen nun wieder loslassen, denn das Probestück für „Kleine Stoffträume“ ist fertig *freu* Und es ist wirklich alles glatt gegangen! Am Sonntag darf ich es euch zeigen!

Wer möchte, darf mir heute Abend noch ein bisschen mentale Unterstützung leisten, damit ich auch das Kleidchen für „Das Pu“ nicht verhunze 🙂 Ich weiß nicht, wann ich euch das dann zeigen darf, aber bestimmt auch die Tage!

Damit dieses Posting aber nicht ganz bilderlos bleibt, teile ich mein Rezept für „Ribiselkuchen mit Schneehaube“ von letztem Wochenende mit euch. Ribisel nennt man in Deutschland „rote Johannisbeeren“ und eine Schneehaube ist Baiser… immer diese sprachlichen Barrieren hier *lach*

Und so gehts:

170 Gramm Butter mit 170 Gramm Zucker schaumig rühren. 4 Eigelb, ein bisschen Zitronenschale und eine Packung Vanillezucker zugeben und nochmal ordentlich durchrühren. 300 Gramm Mehl mit einer Packung Backpulver mischen und zugeben. Den Teig mit etwas Milch glatt rühren und im auf 190 Grad vorgeheizten Backrohr goldgelb backen.

In der Zwischenzeit 4 Eiklar mit 250 Gramm Zucker zu einer festen, cremigen Masse schlagen. Ca 250 Gramm Ribisel unterheben.

Die Masse auf den vorgebackenen Teig streichen und das Blech wieder in den Ofen geben. Bei 150 bis 170 Grad (je nachdem, ob mit Heißluft oder ohne) nochmal ca 20 Min backen lassen. Die Oberfläche sollte leicht braun werden. Bei Bedarf kann man die Baisermasse noch bei 100 Grad nachtrocknen lassen, das war bei mir aber nicht nötig.

Ich wünsche guten Appetit 😀

Liebe Grüße,

Wenn der Sommer kein Sommer ist…

… dann macht man eben einen Winter draus 😉

Der Milchmauspapa hatte diese Woche Urlaub und wir hatten soooo viel vor. Wir wollten ins Freibad, an den See, Eis essen gehen, in den Wald, in den Zoo, im Garten grillen und noch viel, viel mehr…. naja… leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Gerade eine Runde Minigolf spielen war mal drin; das Grillen fiel schon wieder buchstäblich ins Wasser. Aber man soll ja immer das Beste aus der Situation machen, nicht wahr? 😉

Also haben wir uns dazu entschlossen, Kekse zu backen. Eigentlich hätt‘ es ein Kuchen werden sollen, leider hatten wir nicht genügend Zutaten und keine Lust in den Regen raus zu gehen. Aber Kekse gehen doch immer 😀 Die allzu weihnachtlichen Motive habe ich aussortiert und am Ende blieben Katzen, Hunde, Herzen, Bären und Blumen übrig. Nach 2x ausstechen und neu ausrollen war der Teig jedoch schon so bröselig, dass wir aus dem Rest nur mehr Cookies geformt haben 🙂

Die Milchmaus hatte viel Spaß beim Matschen und ich viel Spaß beim Putzen hinterher *lol* Und geschmeckt haben die Wunderwerke zudem auch!

Wir haben dieses Rezept verwendet, jedoch einen Teil vom Mehl durch gemahlene Mandeln ersetzt.

Also, lieber Sommer… wir wissen uns zu helfen, wenn du weiterhin vor hast, weg zu bleiben. Fühl‘ dich nicht genötigt, doch noch zu kommen! Wenn du keine Lust hast, dann eben nicht :-p

Was macht ihr so bei Regenwetter? Habt ihr den ultimativen Beschäftigungstipp für 1,5 bis 2jährige für mich? 🙂

Liebe Grüße und alles Liebe,


Ein kleines Dankeschön…

Mit den 12 von 12 wirds wohl auch im Juni wieder nichts werden -.- Außer ich fotografiere jetzt wie wild drauf los und versuche noch 12 brauchbare Fotos bei Regenwetter hinzukriegen.

Aber ich habe eine kleine Entschädigung mitgebracht: Homemade Schokokugerl 😀

Die kleinen Schwedengläser wurden mit Maskingtape (Washitape, bunte Papierklebestreifen) aufgehübscht. Die können später rückstandslos entfernt werden und der/die Beschenkte kann das Glas weiter für seine Zwecke nutzen (es macht sich samt dem Tape aber zb auch gut als kleiner Teelichthalter)

Das linke Gläschen bekam mein Vater zum österreichischen Vatertag letzten Sonntag und das rechte Glas hat Frau JJZwerg als Dankeschön für die Kinderküchengrundgerüstlieferung (was für ein Wort) in Empfang genommen. Ich hoffe, es schmeckt!

Und so wirds gemacht:

30 Biskotten (Löffelbiskuit) oder Butterkekse in einem Gefrierbeutel zerbröseln (oder mit dem Mixer zerkleinern). Ca 300 Gramm Kochschokolade schmelzen (Wasserbad oder in der Mikrowelle) und ca 100 ml Sahne zugeben und gut verrühren. Kekskrümel zugeben und gut durchmischen. Danach für ca eine Stunde in den Kühlschrank geben, so dass die Masse härter wird, sonst werden es nämlich keine Kugeln sondern „baazweiche“ Eier *lach*

Nun aus der Masse kleine Kugeln formen, und sofort in gesiebtem Staubzucker und/oder Kakao wälzen. In Förmchen geben und zum Schluss nochmal für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

Vorsicht, macht süchtig! Und ist außerdem „picksüß“! 😉

Gutes Gelingen und viel Spaß beim Vernaschen wünscht


Klein… süss… lecker!!

Heute möchte ich ein total tolles und vielseitig einsetzbares Muffinrezept mit euch teilen 🙂
Ich habe aus dem Grundrezept einmal Erdbeer-Frischkäse-Muffins gezaubert und es einmal in Haselnuss-Schoko-Muffins abgewandelt.

 Wie gehts? – Ganz einfach!

Die Mischung ergibt genau 12 Stück, bei Bedarf also einfach die Zutaten verdoppeln 😉
Für die Erdbeermuffins mischt ihr 275 Gramm Mehl mit einer Packung Backpulver und 3-4 EL Kakao.

In einer weiteren Schüssel verquirlt ihr ein Ei und gebt 130 Gramm Zucker, 80 ml neutrales Öl und 300 ml Buttermilch dazu. Ich habe hier eine Beerenvariante genommen, damit der Teig fruchtiger schmeckt. Danach hebt ihr eure Mehlmischung vorsichtig unter.

Für die Füllung schlagt ihr 100 Gramm neutralen Frischkäse mit 2 Esslöffel Staubzucker schaumig und rührt noch ein Päckchen Vanillezucker unter. Dann schneidet ihr einige Erdbeeren in kleine Stückchen, trocknet diese mit Küchenpapier vorsichtig ab und mischt sie unter die Frischkäsefüllung.

Danach füllt ihr die Muffinförmchen zur Hälfte mit eurem Teig und formt in der Mitte eine kleine Mulde. Das geht am besten, indem ihr den Teig mit einem Esslöffel vorsichtig den Rand hochzieht. In diese Mulde kommt dann ein Teelöffel voll Füllung. Der Rest der Form wird wieder mit Teig angefüllt.

Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen 20-25 min backen.

Ich habe meine Muffins mit flüssiger weißer Schokolade verziert. Dazu habe ich 2 Milka-Tafeln zerbrochen und für einige Zeit in die Mikrowelle gestellt (ich glaube 45 sek bei 600 Watt, das müsst ihr ausprobieren). Mit einem kleinen Schuss Milch kann man die Schokolade dann homogen flüssig rühren und sie dann in ein kleines Gefriersäckchen umfüllen. Das geht am besten, indem man das Säckchen in ein Glas gibt und über den Rand stülpt. Man schneidet dann unten eine Spitze ganz vorsichtig auf und tadaaaaaaaaa… man hat die günstigste Spritztülle der Welt 😉 Nennt ihr eine professionelle Tülle euer Eigen, nehmt ihr natürlich diese zum verzieren 😉

Eine Woche später hatte ich Lust auf Nussmuffins. Also das o.g. Rezept ganz einfach abgewandelt:

100 Gramm des Mehls durch gemahlene Haselnüsse ersetzt.
Den Kakao durch Raspelschokolade ersetzt und neutrale Buttermilch statt Beerenmilch benutzt.
In der Füllung auf Erdbeeren verzichtet und nur Frischkäse-Zucker-Vanillezucker verwendet.
Milchschokolade statt weißer Schokolade für die Glasur verwendet
Weiße Raspelschokolade und ein Giotto statt Herzchen zur Deko benutzt.

Geschmacklich wars genauso lecker wie die Erdbeermuffins! Absolut empfehlenswert 😉

Ich wünsche euch einen schönen Samstag und schicke euch liebe Grüße,


Fluffig und gelb

Heute gibts auf Wunsch zur Feier des Feiertages (was für ein Wortspiel ^^) Zitronenkuchen für Familie Milchmaus. NOCH steht er genau so in der Küche, wie man ihn hier am Bild sieht, aber in gut einer halben Stunde treffen die Milchmaus-Großeltern ein und es ist davon auszugehen, dass abends der Teller bis auf ein paar Krümelchen leer sein wird.

Hier das Rezept für ein kleines Blech:

250 Gramm Mehl mit 250 Gramm Zucker, einer Packung Backpulver, einer Packung Vanillezucker und einer Packung getrockneter Zitronenschalen vermischen (alternativ kann man natürlich auch den Abrieb einer frischen Biozitrone nehmen). 250 Gramm Butter weich werden lassen. Währenddessen 5 kleine oder 4 große Eier aufschlagen, leicht mit der Gabel verquirlen. 2 Zitronen auspressen und die Hälfte des Saftes zu der Mehlmischung kippen. Butter und Eier zugeben und mit dem Mixer zu einem sämigen Teig verarbeiten. Ein Blech einfetten und die Teigmasse darauf gleichmäßig verteilen und glatt streichen.

Backzeit: 30 bis 45 min bei 150 Grad. Bitte mehrmals Stäbchenprobe machen und den Kuchen nicht zu braun werden lassen.

Während der Backzeit so lange gesiebten Staubzucker zu dem übrig gebliebenen Zitronensaft geben und unterrühren, bis dieser eine dickflüssige Glasur-Konsistenz hat. Die Glasur noch auf den heißen Kuchen streichen und alles abkühlen lassen. Danach in Schnittchen schneiden und genießen 🙂

Liebe Grüße und einen schönen freien Tag,


Einen Apfelkuchen auf die 50. Leserin :)

 Hallo Mella, ich freue mich, dass du mich abonniert hast! 🙂 Jetzt wirds also bald Ernst mit der Verlosung 😀

Ich würde euch ja gern meinen Apfelkuchen schenken, den ich gestern gebacken habe. Wobei.. eigentlich doch nicht! Dann wär er ja weg… nein… ich ess ihn lieber selbst 😀

Aber ihr könnt euch selbst eine Apfeltorte backen, indem ihr:

250 g weiche Butter mit 250 g feinem Zucker und einem Päckchen Vanillezucker schaumig rührt und anschließend 750 g Mehl untermischt (Mürbteig). Aus 7 mittelgroßen, geschälten, entkernten und in Stücke geschnittenen Apfelstücken entsteht die Apfelkuchenfüllung, indem man die Stücke mit 100 g Zucker anbrät und 10 – 15 min köcheln lässt (umrühren nicht vergessen). Obenauf kommen Streusel aus 200 g Mehl, 100 g Zucker und 150 g Butter (mit den Händen durchkneten bis es krümelig wird). Eine Springform wird ausgebuttert und gemehlt, danach wird der Mürbteig auf den Boden und die Wand gedrückt. Apfelfüllung reingeben und Streusel locker drüberstreuen. 40 bis 45 min bei 160 Grad Umluft (vorgeheizt) backen. Ich habe zusätzlich noch zwischen Äpfel und Streusel eine Schicht Rosinen gefüllt, aber wer die nicht mag, kann die natürlich auch weg lassen.

Gutes Gelingen!


Rezept für Kuchen im Glas

Jetzt hab ich doch glatt vergessen, das Rezept hier zu veröffentlichen! Schande über mein Haupt!!! Das kommt davon, wenn man zu oft „Mach ich dann nachher noch…“ denkt 🙂

Man möge mir verzeihen – ich schiebe es einfach auf Nicht-mehr-Schwangerschafts-und-nicht-mehr-Still-Demenz! 😀

Hier nun also das Rezept für Nutella-Marzipan-Birne-Kuchen im Glas

Nutellateig:

In einer Schüssel 2 Eier, 120 g Zucker, 80 ml Öl, 100 g Nutella und 140 g Joghurt schaumig schlagen. 240 g Mehl und ein halbes Säckchen Backpulver unterrühren.

Marzipan-Birne-Teig:

125 Gramm Marzipan klein zupfen. 125 g Butter, 150 g Zucker und ein Päckchen Vanillezucker schaumig schlagen. Das Marzipan und 5 Eier unterrühren. 125 g Mehl und ein halbes Päckchen Backpulver zugeben. 1 Birnen-Konservendose oder 3 frische Birnen kleinschneiden und unterrühren.

Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen während man die Teige zubereitet. Einweckgläser einfetten, danach zuerst eine Schicht Nutellateig und dann eine Schicht Marzipanteig einfüllen, so dass das Glas etwas mehr als halb voll ist und danach ca 30 min backen (330 ml Glas). Es empfiehlt sich, mit einem Stäbchen eine Teigprobe machen um sicherzugehen, dass der Kuchen auch wirklich durch ist. Danach das Glas sofort verschließen, während der Teig und das Glas noch heiß sind. Danach ist der Kuchen 3-4 Monate haltbar.

Natürlich kann man auch nur Nutellakuchen oder nur Marzipankuchen machen. Man kann jegliche Obstsorten untermischen. Man kann nur einen Kuchen machen und aus dem restlichen Teig Muffins zaubern…. Je nach Lust und Laune!

Viel Spaß und gutes Gelingen!!


Happy birthday toooo youuuuu….

Happy birthday tooooo youuuuu
happy birthday toooooooo yooouuuuu
happy birthday liebe Mama
happy birthday toooooooooooo youuuuuuuuuuu

Heute gibts:
Marzipan-Nutella-Birnen-Kuchen im Glas (Mischung aus 2 Rezepten, ich hoffe es schmeckt!). Das Glas ist mit Serviettentechnik gestaltet und kann nach Verzehr des Kuchens als Windlicht verwendet werden.

Und da ich meine Kreativität von meiner Mama geerbt habe und sie auch gerade in einer „Schaffensphase“ ist, gabs noch ein Notizbuch umhüllt von einem Crazy-Patchwork-Cover. Hier findet sich genug Platz um sämtliche tolle Ideen zu Papier zu bringen, Gedanken zu ordnen und Entwürfe zu kritzeln.

Eine Crazy-Patchwork-Anleitung findet ihr beispielsweise HIER oder auch HIER. Viel Spaß beim ausprobieren!


Sommer – Sonne – Smoothie

Draußen hat es 32 Grad
Die Sonne scheint
Milchmaus schläft
Haushalt ist gemacht

Und ich hab einen kalten Beerensmoothie
Was will man mehr 🙂

Man nehme (für 3-4 Portionen):

1 Naturjoghurt
2 EL Honig
250 ml Multivitaminsaft
150 ml Milch
1 Packung Tiefkühlbeeren

Und ab damit in den Mixer… gutes Gelingen!