Ladies, let me introduce you to…(6)

Könnt ihr euch an die tolle Shelly erinnern, die ich vor Kurzem verlosen durfte? Die wurde von Danni gemacht. Danni ist die Frau hinter „Chaos-Stitch“ und eine ganz liebe Näherin und Bloggerin! Und Danni darf ich euch heute vorstellen 🙂

Ladies, let me introduce you to…


„Danni von Chaos-Stitch“


Seit wann betreibst du deinen Blog/Shop und was findet man bei dir?

Meinen Blog führe ich, seit dem ich auch nähe. Und zwar seit November 2012. Auf meinem Blog zeige fast nur Genähtes, oder Kreatives… von mir und auch gerne von anderen. Ein bissi was aus meinem Alltag, als Mami mit zwei Töchtern und andere private Dinge sind hin und wieder auch zu finden. Ebenso darf man sich in unregelmäßigen Abständen auf Gewinnspiele freuen.
Meinen Dawanda-Shop hab ich nun seit Anfang des Jahres 2013. Es befindet sich gar nicht sooo viel drin, denn meistens sind es Aufträge, die ich bearbeite. Mein Sortiment ist sehr umfangreich. Ich fertige nicht nur Kinderkleidung, sondern auch Dekokram, Taschen, Bekleidung für Erwachsene, oder auch hier und da etwas Gehäkeltes. Am liebsten nähe ich allerdings doch Kinderkleidung, weil man sich da so schön austoben kann, was Farben und Motive betrifft. Gerne kann man bei mir für alles Mögliche anfragen. Selbst, wenn ich etwas noch nicht gemacht hat, scheue ich mich nicht, es zu probieren. 
 


Wie bist du auf deine Geschäftsidee gekommen und war es schwer, Fuß zu fassen?

Angefangen zu nähen hab ich ja schon, bevor ich mich damit selbstständig gemacht hab. Durch eine Freundin hab ich es lieben und leben gelernt. Durch das bloggen und verschiedenen Mami-Clubs auf diversen Plattformen hat sich das natürlich rumgesprochen und es kamen mehr und mehr Anfragen. Damit ich nix Illegales mache, hab ich mich dann dazu entschlossen, das Ganze gewerblich anzumelden. Es sollte gar nix Großes sein. Ich bin halt Mami, die zZ noch nicht arbeiten geht… da bot sich das ja irgendwie an, so zu Hause mit Kind zu nähen und sich den ein oder anderen Groschen dazu zu verdienen. 
Generell find ich es schwer, überhaupt Fuß zu fassen, denn diese Branche boomt gerade irgendwie ziemlich und jede zweite Mami will von zu Hause aus arbeiten. Das geht am Besten mit handgefertigten Klamotten. Leider ist es so, dass ebenso viele keine gute Arbeit leisten und ihre Sachen sehr billig anbieten, weswegen viele Kunden natürlich lieber zum günstigen tendieren. Das macht es den wirklich guten Nähtanten manchmal nicht einfach. Aber ich will ja auch nicht stinkreich werden damit. Ich hab meine Stammkunden und die wissen, dass sie bei mir qualitativ hochwertige Sachen bekommen und man sich auch mich immer verlassen kann. 
 


Erzählst du uns auch ein bisschen was über dich?

Na klar… Also… ich bin 28 Jahre alt lebe mit meiner kleinen Familie in Köln. Die besteht aus meinem Mann Ben, unseren gemeinsamen Töchtern Melina Sophie (4 Jahre) und Mara Sue (2 Jahre) und zwei völlig irren Katzen. Wir sind eine sehr chaotische Familie und das merkt man sofort, wenn man bei uns rein kommt. 
Ich persönlich bin deutlich jünger, als es in meinem Perso steht. ^^ Ich liebe es, Quatsch zu machen und stehe gerne im Mittelpunkt. Ja, das gebe ich zu. Allerdings dränge ich mich nie auf. Ich bin immer sehr direkt und sage meine Meinung, was bei vielen nicht gut ankommt, aber damit kann ich gut leben. Ich bin eine gute Freundin, wenn man mich lässt und ich denke, dass ich den Job „Mutter“ ganz gut meistere. Zumindest hör ich sehr oft von Fremden in der Öffentlichkeit, dass meine Kinder gut erzogen sind. (Die sollten die zwei Mädchen mal zu Hause erleben! ^^) 
 


Was war dein bisher aufwendigstes privates Projekt?

Ich hab ganz zu Anfang, als ich anfing zu nähen, für Mara eine Krabbeldecke genäht. Das war ganz schön viel Arbeit, aber sie ist nach wie vor im Einsatz und wird sehr geliebt. Hier kann man sie sich mal anschauen. 

Was hast du für die Zukunft geplant?

Geplant hab ich, mein Wissen zu erweitern und eine Ausbildung zur Modedesignerin, auf der Deutsche Pop in Köln, zu machen. Es gibt so vieles, was ich nicht weiss, was ich nicht kenne. Es stecken so viele Ideen in mir, die ich aber irgendwie nicht raus bekomme, weil ich nicht weiß, wie… so viel Kreativität, aber auch so viel Unsicherheit. Ich glaube, wenn ich diese Ausbildung gemacht habe, kann ich mit all der Kreativität besser umgehen und viel mehr verwirklichen. Was danach kommt, lass ich erst mal offen. Ich bin ein Schritt-für-Schritt-Mensch!!! Nebenbei wird natürlich mein Gewerbe weiter laufen. 
 


Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Mein perfekter Tag ist eine gute Mischung aus Frau- und Mamisein. Zwischen Haushalt und Freizeit mit den Kindern sollte immer etwas Platz, für Kreativität sein… ob mit Kindern, oder ohne ist egal! Hauptsache, der Tag erfüllt mich mit allem, was ich liebe! 
 


Und zum Schluss: Wie lautet dein DIY-Motto?

Kurz und knapp: EINFACH MACHEN!!! 
 


Schaut doch mal bei Danni vorbei, auf ihrem tollen Blog gibt es noch viel mehr zu entdecken! Unter anderem läuft gerade ein Nähwettbewerb mit super Preisen 😉

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und alles Liebe,


Ladies, let me introduce you to…(5)

Guten Morgen allerseits 🙂

Heute muss ich glatt 2x posten, denn am Monatsanfang gibts immer jede Menge zu tun.

Zum Einen habe ich ja schon versprochen, dass ich etwas Regelmäßigkeit in meinen Blog bringen möchte und damit fange ich heute an: jeden Ersten des Monats stelle ich euch einen tollen Blog oder Shop vor und zeige euch kreative Einzelstücke, tolle Anleitungen und inspirierende Persönlichkeiten.

Zum Anderen war gestern das “ Ein Jahr – eine Decke„-Treffen, zu dem ich noch einen Beitrag und ein Foto vom Deckenfortschritt schuldig bin. Das hole ich heute im Laufe des Tages nach. Und zum Letzten hat ja nun der Sommer angefangen (*haha*) und mein Header gehört auf den neuesten Stand gebracht 😉

Nun hole ich mir aber erstmal einen frischen Kaffee und starte mit Punkt eins.

Ladies, let me introduce you to…


„kitzkatz design“ 
 

Seit wann betreibst du deinen Blog/Shop und was findet man bei dir?

Mit dem Bloggen habe ich im Mai 2010 begonnen, 
mit dem Shop stehe ich gerade in der Eröffnungsphase. 
Was man bei mir findet? 
Im Shop hauptsächlich fröhlich bunte selbst genähte Kinderkleidung und in Zukunft vielleicht auch Malmappen, Kuscheltiere, Täschchen und regenbogenbunte Patchworksachen. 
Im Blog gibt es neben den selbst genähten Kindersachen auch ab und zu Anleitungen/Tutorials, die Rainbow Style Weeks zum gemeinsamen regenbogenbunten Werkeln, Selbstgemachtes für mich, DIY aus Holz und natürlich immer und immer wieder allerlei mit Katzen. 
 


Wie bist du auf deine Geschäftsidee gekommen und war es schwer, Fuß zu fassen?

Auf die Idee, meine Sachen nicht nur für die eigenen Kinder zu nähen, sondern auch zu verkaufen, bin ich gekommen, weil so viele Leute im Bekanntenkreis immer Aufträge für mich hatten und ich dem einen offiziellen und legalen Rahmen geben wollte. 
Aber wie das mit dem Fuß fassen geklappt hat, solltest du mich vielleicht dann in ein, zwei Jahren erst fragen … 


Erzählst du uns auch ein bisschen was über dich?

Ich heiße Kitzkatz, habe ein kuscheliges, flauschiges Fell und ein selbst genähtes Körbchen. 
Dort liege ich meistens und nähe … 
hm, nein. 
Ich heiße Anneliese, bin 40 Jahre alt, habe zwei Töchter, mindestens vier Katzen, ein paar Nähmaschinen und ein großes Regal mit viel Stoffchaos.
 In meinem Vor-Näh-Leben habe ich ein Übersetzerstudium für Französisch und Japanisch abgeschlossen und dazu eine Ausbildung für Markt- und Meinungsforschung absolviert. Nebenbei und danach habe ich bis zur Geburt meiner zweiten Tochter als Lektorin gearbeitet.
 Kreativ war ich schon immer gerne. Als Kind dachte ich aber eigentlich, dass ich Schriftstellerin werden möchte, als Teenager habe ich mich als Konzert-Cellistin gesehen, zwischendurch war ich ganz dem Malen mit Buntstiften verfallen und erst 2008 habe ich mit dem Nähen begonnen – eher zufällig, weil die liebe Bekannte, die vorher einige wunderschöne Stücke für meine Mädchen genäht hatte, gerade keine Zeit hatte, und ich deshalb probieren wollte, ob ich das nicht vielleicht doch auch selbst kann. Ich konnte nicht wirklich, aber das Feuer war entfacht, und so musste ich weitermachen.

Was war dein bisher aufwendigstes privates Projekt?

Hm, da gab es schon einige. 
Sehr aufwendig sind immer Quilts/Patchwork-Decken, da habe ich zuletzt für meine Schwiegermutter eine Regenbogen-Streifen-Decke und für mein großes kleines Mädchen eine Katzen-Decke genäht. 
Von den Shirts, die ja gewissermaßen mein Standard-Nähdings sind, war mit Abstand mein aufwendigstes das Haring-Shirt
Nicht genäht, aber ein enorm aufwendiges DIY-Projekt war im vergangenen Jahr unser Monster-Puppenhaus aus Holz.
 

Bist du auch schon mal gescheitert oder hast du eine lustige Anekdote für uns?

Hm, gescheitert bin ich natürlich zwischendurch schon oft, aber Aufgeben ist nicht so mein Ding. Geduld zähle ich eigentlich zu meinen Stärken und normalerweise bleibe ich an einer Sache so lange hartnäckig dran, bis ich sie durchgezogen habe. 
Beim Nähen komplett gescheitert bin ich deshalb eher selten, einmal im ersten Jahr habe ich eine „Alles dabei“-Tasche in den Mistkübel geworfen, weil sie so derart verkehrt zusammengenäht war, dass sie einfach nicht mehr zu retten war. Aber normalerweise trenne ich schon so lange und so oft auf, bis ein fertiges Teil herauskommt. Scheitern kann ich so aber trotzdem. 
Weihnachten 2011 habe ich zum Beispiel unbedingt beim „Weihnachtskleid Sew Along“ mitmachen wollen und mir sogar zwei Weihnachtskleider nähen wollen. Ich habe auch beide fertig bekommen (siehe oben – Hartnäckigkeit, Geduld … man könnte auch „Dickschädel“ sagen), aber wirklich gut ausgesehen haben sie beide nicht an mir, und, was der entscheidende Punkt ist: Ich habe keins der beiden je getragen, außer fürs Foto. Also gescheitert auf voller Linie, wenn man es genau nimmt. 😉 
 


Was hast du für die Zukunft geplant?

In den nächsten Monaten möchte ich gerne meinen Webshop weiter ausbauen und außerdem bei einem Regal-Miet-Shop mitmachen – dieses Konzept gefällt mir nämlich besonders gut.
Außerdem möchte ich gerne weiterhin auch viel für mich selbst nähen, das macht mir in letzter Zeit besonders viel Spaß. Am Blog soll es auch in Zukunft immer wieder kostenlose Anleitungen geben (demnächst, möglichst noch im Juni, ein Tutorial für einen Stoff-Axolotl, dafür bekomme ich nämlich laufend Anfragen) und auch, wenn meine Leserinnen wieder Lust haben, im Spätsommer oder Herbst wieder eine Rainbow Style Week. Ideen hätte ich genug.  
 

Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Er hat auf jeden Fall mehr als 24 Stunden, meine normalen Tage sind nämlich immer zu kurz.


Und zum Schluss: Wie lautet dein DIY-Motto?

Zuerst: Inspiration ist überall. 
Und dann, bei der Umsetzung: Geht nicht gibts nicht. 
 


Ich hoffe, euch gehts wie mir und ihr seid begeistert von Annelieses Kreativität und Talent! Besucht doch mal den Kitzkatz-Blog und lasst euch inspirieren. Dort wird es wirklich nie langweilig 🙂

Und zu kaufen gibts die original Kitzkatz-Designs auch und zwar hier! NOCH konnte ich widerstehen (oder es liegt daran, dass einfach noch nicht die passende Größe dabei war *lach*), aber ich bin sicher, eines Tages befindet sich auch im Hause Applytree in wunderbares Einzelstück von Anneliese!

Nun wecke ich erstmal den Herrn des Hauses, beschäftige meine brave Sassymaus und erledige, was es rundum so zu erledigen gibt. Ich wünsche euch einen wunderbaren Samstag (vielleicht mit ein paar einzelne, raren Sonnenstrahlen?!) und wir sehen uns – oder besser ihr mich *g* – später nochmal!

Liebe Grüße und bis dann,


Ladies, let me introduce you to…(4)

Da ich im Moment leider eine ungeplante Pause einlegen muss, kann ich euch nichts Neues zeigen 😦 Ich habe mir mein linkes Handgelenk verstaucht, verrissen, geprellt oder was weiß ich – jedenfalls schmerzt es. Gestern machte ich den Fehler und versuchte zu früh wieder loszulegen, doch mir wurde schnell klar, dass selbst Zuschneiden nicht wirklich funktioniert. Ich muss also notgedrungen noch ein paar Tage aussetzen (das Werk gestern habe ich TROTZDEM fertig gemacht! Schließlich will ich dieses Mal unbedingt bei Frau Kitzkatzens Rainbow Style Week mitmachen! Mehr dazu in den nächsten Tagen!)

Um die postlose Zeit nicht allzu lang werden zu lassen, gibts hier einen kleinen Einblick in Fräulein Rosas Welt 🙂

Wie ihr wisst, darf ich ja für Christina probenähen und es ist jedes Mal wirklich toll und spannend! Ich mag ihre Schnitte sehr gerne, da sie immer wandelbar sind und viel Platz zum kreativen Austoben bieten. Aber auch privat ist das Fräulein ein ganz toller Mensch, der sich seinen Erfolg hart erarbeitet hat und meinen vollsten Respekt genießt 😉

Nun aber genug gelobhudelt 😉

Ladies, let me introduce you to…


Fräulein Rosa

Seit wann bloggst du und worum geht’s in deinem Blog?

 Ich blogge jetzt seit circa 9 Monaten. In meinem Blog geht es hauptsächlich um Genähtes und ein winziges bisschen um meine Familie und mich. Ab und an erzähle ich aus unserem Leben, zeige Stücke die ich für andere probegenäht habe oder die nur für meine Tochter oder mich entstanden sind. Es gibt dort DIY-Anleitungen, Freebooks (okay okay, bisher nur eins :D) und von Zeit zu Zeit Wettbewerbe und Gewinnspiele.

Aber in erster Linie soll der Blog als Inspiration dienen. Ich gebe jedem meiner Ebookkundinnen die Möglichkeit mir Bilder von den selbstgenähten Werken zu schicken. Diese kommen dann in die „Eure Werke“- Galerie, in der sich schon so manche Schönheit befindet ♥ So können sich andere Mädels, die vielleicht auch erst mit dem Nähen anfangen tolle Ideen sammeln und sich inspirieren lassen. Dazu hat jeder die Möglichkeit mir seinen Bloglink oder FB-Link zu schicken und verlinkt zu werden 🙂

Neu hinzugekommen ist letzte Woche meine Linkliste, diese Kategorie wird aber sicher noch  ausgebaut. Darin befinden sich meine Lieblingslinks zu Blogs, Shops, Stoffhändlern, Kolleginnen etc ♥

Ihr seht, ein kunterbuntes Chaos, und von allem ein bisschen.  


Erzählst du uns ein bisschen was über dich?

Huh. Schwere Disziplin 😉 

Mein Name ist Christina, ich bin 26 Jahre alt und komme aus Oberfranken. Ich habe eine wunderbare Tochter – Felicitas – und einen ebenso wunderbaren Freund und Papa unserer Tochter – Friedrich. Wir haben 2 Katzen: einen mehr oder minder verrückten Perserkater namens Diego und eine dezent übergewichtige Katzendame namens Diva (hier ist der Name Programm). 

Ich hab klassisch aus Langeweile in der Elternzeit mit dem Nähen angefangen, das war jetzt fast genau vor 2 Jahren, ich hatte aber eine tolle Starthilfe, denn meine Oma ist Schneiderin. Eigentlich besteht fast meine komplette Familie aus Textilern und es war immer der Traum meines Vaters, dass sein Kind auch irgendwas mit Textilien macht. Nach einigen Umwegen und abgeschlossenen Berufsausbildungen als Kosmetikerin, Visagistin und Bürokauffrau, habe ich endlich den Beruf gefunden der mich glücklich macht und ich hoffe, ich habe weiterhin das große Glück, diesen Job in dem Maße wie momentan ausüben zu können 🙂  

Was war dein bisher aufwendigstes Projekt?

Mal überlegen, ich glaube das Stück an dem ich insgesamt am längsten gesessen habe, war eine Bandito, gemischt aus Nicky und Jersey und im Hippielook bestickt.

Oder es ist das Projekt an dem ich momentan für mich sitze: eine Fotobella. Aaaaah ich muss gestehen, Kleidung nähen, ist ja voll mein Ding 😀 Aber Taschen *kreisch* Ich glaub ich bin zu doof dafür *haha*. Eigentlich ist die Tasche so gut wie fertig und ich war wohl noch nie so fluchend – man kann schon fast sagen verzweifelt- vor etwas gesessen, aber die letzten Feinschliffe fehlen noch und ich HOFFE ich raffe mich dazu jetzt mal auf… Mein Fazit der Tasche ist, besser nur von weitem anschauen, dat Frl. Rosa ist nicht für Volumenfleece gemacht *haha*. 

Bist du auch schon mal gescheitert oder hast du eine lustige Anekdote für uns?

Die Frage habe ich ja schon fast eins obendrüber beantwortet, ich bin ehrlich, ich scheitere häufiger 🙂 Ich glaube jeder Mensch der sagt er scheitert nicht, der machts nicht richtig *haha*… Zumindest habe ich das Geheimnis noch nicht erkundet, neue Sachen zu erstellen ohne dabei mindestens einmal kurz vorm Nervenzusammenbruch zu stehen oder zumindest mal richtig deftig zu fluchen.

Ohje, eine lustige Anekdote kann ich zu meinem neuen Schnitt erzählen: Ein Mützenschnitt mit dem Namen „BigBow“, was haben wir (die Probenähmädels und ich gelacht) denn irgendwie wurde ich bei der Mütze von einem Denkfehler zum nächstes gejagt. Erst war die Mütze dermaßen riesig dass sie schon liebevoll als Badekappe bezeichnet wurde, dann war sie die „Augenverdeckermütze“ für den blinden Styroporkopf und irgendwann war sie dann so eng, dass sie saß wie die Mütze von Tom Gerhard 😀 Es war jedenfalls sehr amüsant und ich wie immer kurz vorm Chaos. Aber ich hab bei so was einen ganz tollen Mann an meiner Seite, der mir auch mal sagt wann’s gut ist und wann ich Feierabend zu machen habe 😉 Und siehe da, am nächsten Tag hat dann alles bis auf ein paar Feinheiten wunderbar gepasst, das geht aber wirklich nur wenn man ein tolles Probenähteam hat wie ich, auf das ich auch furchtbar stolz bin.

Boah, ich rede ja ohne Ende hier 😀 

Was hast du als nächstes geplant?
 Oh je, meine Lieblingsfrage 😀 Geplant ist so vieles, in meinem Kopf ist eine rieeeesen Liste, aber leider müssten meine Tage mindestens 48 Stunden haben um wirklich alles zu schaffen, was ich gerne machen würde. 

Im Moment bin ich dabei mein Ebook „Feli“ bis Gr. 146 zu vergrößern. Danach kommt der Schnitt für Damen dran. Ein Jumpsuit-Ebook wollte ich vor dem Sommer noch machen, sowie ein tolles Sommerkleid (zumindest sieht es in meinem Kopf schon mal toll aus *haha*). Dann wollte ich gerne noch alle Schnitte für Puppen umändern und daraus ein großes Set machen, damit die Puppenmamis und die Lieblingspüppis im Partnerlook gehen können 🙂 Nähen würde ich auch gerne wieder mehr und auf Haussuche sind wir dazu auch noch.

Wie du siehst, es reißt hier nicht ab, aber so soll’s ja sein, oder? 

Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Mein perfekter (Traum!!!) Tag sieht folgendermaßen aus:

Mein perfekter Tag, ist ohne Frage ein Tag an dem ich morgens aufstehe und weiß: „Heute musst du deinen Schlafanzug nicht ausziehen, dich sieht keiner, du gammelst heute eh nur rum. Jaaaaaaaa – Schlafanzugzeit ♥“ 

Ich bin bekennender Schlafanzugliebhaber 😀 Ein Tag im Schlafi, unter einer kuschligen Decke, das Kind angekuschelt und dann ein Chai Latte oder ein schöner starker Kaffee. Optimal ♥ Was dem ganzen noch das Krönchen aufsetzt, ist wenn der Liebste frische Semmeln und mir Stinkekäse mitbringt und wir den ganzen Tag mal nur für uns haben. Ohne Laptop, Telefon, Handy etc. Mal einfach nur die kleine Familie sein die wir sind. Leider kommt das echt viel zu selten vor. 


Und zum Schluss: Wie lautet dein DIY-Motto?

„Ich und mein Nahttrenner – gemeinsam bis ans Ende der Welt“

oder auch 

 „Nehmt euch selbst nicht zu ernst, macht das was ihr tut aus dem Herzen und mit vollem Bewusstsein, dann kann kein Projekt scheitern, auch wenn der Weg manchmal länger dauert als erwartet!“ 

 


Wer auf der Suche nach tollen Schnittmustern, oder auch einzigartigen Unikaten für Mädchen ist, sollte hier vorbeischauen. Demnächst wird auch Christinas eigener Onlineshop eröffnet, mehr darüber erfahrt ihr auf ihrem Blog.

Ich hoffe, der Ausflug hat euch gefallen und ich wünsche euch einen schönen, nicht allzu kalten Mittwoch 🙂
Alles Liebe,

Ladies, let me introduce you to…(3)

Es wird wieder mal Zeit für eine Blogvorstellung!

Heute darf ich euch Linda alias Frl. Päng vorstellen. Ihren Blog lese ich sehr gerne, denn Linda ist eine sehr sympathische junge Mama mit vielen kreativen Ideen und einem erfrischenden Schreibstil. Aber am Besten macht ihr euch selbst ein Bild davon 😉


„Bunte Knete von Frl. Päng

Seit wann bloggst du und worum geht’s in deinem Blog?

Ich blogge seit Februar 2012. Ich war in Mutterschutz mit meinem Zuckermädchen und da ich sonst immer voll aufdrehe und mein Terminplan total voll ist, wurds mir in der Mutterschutzzeit doch etwas fad… In einer Phase absoluter Sterbenslangeweile kam mir der spontane und leichtsinnige Gedanke „Mach doch nen Blog“ Und zack, war der erste Beitrag online 😀

In meinem Blog geht’s um mein Leben mit dem Zuckermädchen – meiner Tochter, die jetzt 14 Monate alt ist und meinem liebstem Hobby – kreativ sein und selber machen

 
Erzählst du uns ein bisschen was über dich?

Klaro, gerne! Ich bin Frl. Päng. Im echten Leben heiße ich Linda. Ich bin 28 Jahre alt. Ich bin verheiratet mit dem Besten, gerade haben wir unseren dritten Hochzeitstag mit einem leckeren Essen und Cocktails gefeiert. Nach meinem Abitur habe ich Maschinenbau im dualen System studiert. Gleichzeitig habe ich eine Lehre zur Werkzeugmacherin gemacht. Ich war die einzige weibliche Studierende in meinem Studienjahrgang, aber das hat mich nicht gestört. Ich war schon immer weniger feminin, was meine Interessen angeht.

Vor 14 Monaten bin ich jedoch davon überrascht worden, dass ich mit Herz und Seele Mama sein kann und will. Seitdem arbeite ich in meinem ursprünglichen Job als Ingenieurin nur noch mit einer 66%- Stelle, jedoch immer noch mit viel Energie und Freude! Den Rest der Zeit genieße ich es dann Mama zu sein und mit meinem kleinen Dawandashop meinem kreativen Interessen nachzugehen. Die Kreativität kam nicht erst mit der Geburt meiner Tochter. Bereits als kleines Mädchen wollte ich immer Designerin sein, Kunst studieren oder Spielzeug entwickeln. Durch meine Tochter habe ich meine Nähfertikeiten jedoch deutlich erweitert. Die Standard-Mädchenkleidung in Rosa-Lila-Pink mit Glitzerfeen und verzauberten Einhörner sagt mir nämlich gar nicht zu. Deshalb läuft das Zuckermädchen auch in der Original „Päng“-Kollektion umher.

Ich bin ein fröhlicher und auch sehr zufriedener Mensch. Ich versuche in allem das Gute zu sehen, und die Dinge von der positiven Seite zu betrachten. Das erspart mir viel Ärger und Zornesfalten. Ich habe einen Hang zu Systhematik und Ordnung und würde am liebsten alles nach Farben, Größe und Form sortieren. Leider spielen da nicht alle Familienmitglieder mit. *grins*

Was war dein bisher aufwendigstes Projekt?

Der Lauflernwagen, den ich meiner Tochter gebaut habe, war schon etwas aufwendig. Es dauerte recht lange, und ich musste geduldig Farbe trocken lassen… das ist nichts für mich *grins* Rückblickend war das Projekt aber doch nicht sooo schwer.

Die erste Jacke, die ich für das Zuckermädchen genäht habe, war auch eine Herausforderung. Ich hatte vorher noch keine Jacken genäht, aber ich habs einfach mal versucht und dann war es doch ganz einfach. 


Der Rucksack, den ich meiner Tochter für ihren ersten Kitatag genäht habe, war sowohl technisch als auch emotional nicht leicht zu schlucken… aber auch das funktionierte dann einwandfrei…. hm… die wirklich aufwendigsten Projekte, sind eher die großen Meilensteine meines Lebens: Die Planung unserer Hochzeit, der Hausbau, das Studium… das alles hat viel Kraft gekostet. 

Bist du auch schon mal gescheitert oder hast du eine lustige Anekdote für uns?

Nein, hier ist natürlich noch niemals etwas falsch gelaufen! *lach* Quatsch… auch mir passieren Fehler! Ich erinnere mich da an die verschmorrten Schnuller und Sauger auf dem Herd… Die Kapuze vom letzten Hoodie, die ich erst falsch herum an den Pullover genäht habe. Ein Shirt, dass so labbrig und formlos saß, dass selbst ein Supermodel darin keine gute Figur hätte machen können. Heute Mittag sind mir die Fischstäbchen angebrannt und vorgestern habe ich meine Kamsnapdose die Treppe runtergeschubst… Dose kaputt und ein Meer bunter Knöpfe im Erdgeschoss! Das sah aber so schön und bunt aus, dass ich mich schon wieder darüber freuen konnte.
  
Was hast du als nächstes geplant?
 Momentan nähe ich ziemlich viel für meinen Shop. Außerdem bin ich derzeit dabei ein noch geheimes Projekt zu bearbeiten. Es handelt sich um einen *psssst* für meine Mama, den sie zu Weihnachten bekommen soll. Ein paar Sachen stehen aber auch für uns auf meiner „To Sew Liste“. Das Zuckermädchen soll ein Ballonkleid bekommen, ebenso möchte ich ein Häuschenkissen für sie nähen. Für mich soll noch ein schlichtes Oberteil her. 

Dann ist da noch das Regal, dass ich für die Küche machen möchte… Und ich würde so gerne auch mal ein Ebook veröffentlichen… Die Liste ist ziemlich lang, und für jedes Projekt, dass ich geschafft habe, kommen zwei neue dazu… Gut, dass mir das so viel Spaß macht *zwinker*

Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Mein perfekter (Traum!!!) Tag sieht folgendermaßen aus:

Es ist Mittwochmorgen und vor mit lieben drei Wochen Urlaub. Ich öffne die Augen so gegen 8:00 Uhr und höre, dass der Beste schon aufgestanden ist, das Zuckermädchen geweckt hat und in der Küche ein ausgiebiges enormes Frühstück vorbereitet. Wir frühstücken in aller Ruhe, alle essen sich richtig schön satt, danach räumen wir gemeinsam auf, packen ein paar Sachen ins Auto und fahren los zu einer tollen Shoppingtour in einer großen Stadt, einem Zoobesuch oder einer anderen schönen Aktivität. Wir lachen, machen viel Blödsinn, knabbern zwischendurch ein paar leckere Snacks, die der Beste in weiser Vorraussicht bereits am Vortag vorbereitet hat. gegen Nachmittag fahren wir nach Hause, schauen zusammen einen schönen Animationsfilm mit Herz, essen viel Schokolade… Dann bringen wir das zufriedene Zuckermädchen ins Bett und der Beste und ich genießen den Rest des Abends zu zweit.

Und zum Schluss: Wie lautet dein DIY-Motto?

Einfach mal machen! Das ist mein Motto, nicht ausschließlich für DIY, sondern fürs ganze Leben. Man neigt immer dazu, so viel „drumrum“ zu reden.

„Ich würde so gerne, aber ich weiß nicht ob ichs kann/schaffe/Zeit dafür habe/ es was wird“ „Ich hatte so eine Lust dazu, aber ich weiß nicht, wie/warum/mit wem“ 


Nicht so viel labern, einfach mal machen… was soll schon passieren? Schlimmstenfalls fängt man wieder von vorne aber, aber dann ist man zumindest schlauer, als beim ersten Mal.

 


Linda hat auch einen Dawandashop, in dem man zuckersüße und einzigartige Kleidungsstücke, Täschchen, Accessoires und andere Kleinigkeiten erwerben kann. Ein Blick hinein lohnt sich! 
Hinter den Bildern oben verbirgt sich übrigens der dazugehörende Blogeintrag, einfach mal draufklicken und sich inspirieren lassen 🙂
Ich wünsche euch eine gute und ruhige Nacht mit vielen schönen Träumen 🙂
Alles Liebe,

Ladies, let me introduce you to…(2)

Nach der Blogvorstellung von „The book of Erna“ habe ich euch gefragt, ob ich solche Vorstellungen öfter machen soll und habe durchwegs positive Rückmeldungen diesbezüglich bekommen.

Daher möchte ich euch heute Kasia von „Mäde!“ vorstellen. Ich habe Kasia über eine Blogverlosung kennengelernt und führe mittlerweile einen sehr lieben und inspirationsreichen Email-Dialog mit ihr. Kasia strömt förmlich über vor lauter Kreativität und Ideen. Ich bin begeistert von ihren Designs, ihren Farbzusammenstellungen und ihrer Liebe zum Detail. Meine To-Sew-Liste hat sich fast verdoppelt, seit ich ihren Blog kenne *lach*

Aber seht selbst!

Ladies and gentlemen…. let me introduce you to…..


M ä d e !   b y   K a s i a

Seit wann bloggst du und worum geht’s in deinem Blog?
Seit Mai 2011. Ich zeige und teile meine kreative Anfälle. 
In meinen Entwürfen versuche ich, Farbe und Funktionalität zu verbinden. 
Ein Haarspangenhalter bringt Farbe ins Zimmer, es bringt dem Kind aber zusätzlich bei, seine Spangen auf den richtigen Platz zu bringen (Ordnung).
Erzählst du uns ein bisschen was über dich?
Ich bin 1977 in Polen geboren, in New York City aufgewachsen und 2004 nach Deutschland umgezogen. Ich habe bei einer deutsch-schweizerischen Firma in NYC als Innenarchitektin und Produktmanagerin gearbeitet und so meinen deutschen Mann kennen gelernt. In meinem Studium habe ich als Schwerpunkt Farbenpsychologie und Ergonomie studiert. 
Ich war schon immer sehr kreativ und habe viele Dinge ausprobiert. Schmuck und das Nähen haben sich als Leidenschaft herausgestellt. Ich trage selber oft Schwarz ( muss ein NY Ding sein) und trage selten Schmuck, aber ich liebe Farben und Texturen. 
Ich bin ein fröhlicher, optimistischer Mensch, der sehr gerne teilt und Freude bereitet. Ich bin Geduld im Person. Meine Kreativität bedeutet mir sehr viel. Andere gehen ins Kino, zur Kosmetik oder Massage – ich würde am liebsten ständig basteln, nähen etc. Für mich ist das Basteln die größte Entspannung und wenn ich mal eine Woche nicht kann werde ich ungenießbar 🙂

 

Was war dein bisher aufwendigstes Projekt?

Tina. ha ha. 
Beruflich- ein Projekt für Coca Cola in NYC
Im Bereich Kreativität das Zelt für Tina
(http://www.madebykasia.com/2011/08/play-tent-repost.html)

Bist du auch schon mal gescheitert oder hast du eine lustige Anekdote für uns?

Lach – klar! Ständig! 
Ich gebe nie auf. Es ist ein Segen und Fluch zugleich.
Wenn etwas nicht klappt, dann möchte ich es recht machen und richtig hinkriegen. 
Ich bin eine Perfektionistin! Ich habe ständig Ideen die ein riesen Flop sind. Manchmal weil sie nicht richtig durchdacht sind, und oft weil ich es von den Fähigkeiten her nicht hinkriege. Sie funktionieren im Kopf und auf dem Papier, aber in der Realität fehlen mir oft die Fähigkeiten, da ich nähen nie gelernt habe. Ich habe zb. erst jetzt den ersten Reißverschluss meines Lebens eingenäht – für den Artikel in der „Patchwork spezial“, die Ende dieses Monats erscheint!

 

Was hast du als nächstes geplant?

Oje, mein Kopf ist voll und die Skizzenbücher auch.
Ich suche schon seit Wochen auf Ebay, Dawanda und Etsy ob ich mir etwas Zeit kaufen kann 🙂 

Es kommen noch ein paar Stickdateien, vielleicht ein oder zwei E-books. Ich möchte sehr gerne ein oder mehrere Bücher schreiben.

 
Wie sieht dein perfekter Tag aus?
Wenn der Haushalt gemacht ist und ich ein oder mehrere Projekte fertig bekommen habe, ist ein perfekter Tag in Bastel-Kasias Welt. 
In Mama-Kasias Welt ist es perfekt wenn wir etwas zusammen machen, selbst wenn es nur ein Picknick auf dem Balkon ist.
Und zum Schluss: Wie lautet dein DIY-Motto?

Lass Deine Ängste los und probiere aus, geh über deine mentale Grenzen hinaus 

und du wirst die unglaubliche Dinge entdecken die in dir stecken.

 


Ich hoffe, ihr seid ein bisschen neugierig geworden und stattet Kasia einen Besuch ab. Es lohnt sich, versprochen! Und hier gibts auch noch die tolle Facebook-Seite von Stickbär, wo Kasias Entwürfe digitalisiert und zu Stickdateien verarbeitet werden 🙂

Ich wünsche euch einen schönen Mittwoch und ein bisschen mehr Sonnenschein, als es hier bei mir grad gibt….

Alles Liebe,

Laaaaadies (and gentlemen?), let me introduce you to…

Vor kurzem habe ich von einer lieben Freundin als Anregung für mein Sommerprojekt den Link zu einer richtig tollen, selbst gebauten Kinderküche bekommen. Und wenn ich richtig toll schreibe, dann meine ich RICHTIG toll!! 

Ich habe dann nach einer halben Stunde „Aaahhh, guck mal!“ … „Ohhh, wie toll!“… „Wow, klasse Idee!“ ….  etc … noch ein bisschen gestöbert und noch ganz viele andere Sachen dort entdeckt. Witzige Anekdoten. Interessante Gedanken. Sehenswerte Fotos. Viele selbstgemachte Kostbarkeiten.

Dann wollte ich den Blog abonnieren. Was heißt wollte? Hab ich auch… aber dabei fiel mir etwas ganz Sonderbares auf: Ich war die ZWEITE Abonnentin (die erste Abonnentin war meine Freundin). Wie gibts das denn??

Ich habe dann kurzerhand Kontakt zu der Blogbetreiberin aufgenommen und wir schrieben ein paar sehr nette mails hin und her (meine Fragen zur Küche wurden auch sehr lieb und geduldig beantwortet, danke dafür 🙂 ) und dann kam mir die Idee, ihren wunderbaren Blog einfach hier meinen mittlerweilen 89 Lesern vorzustellen… eigentlich 88, denn IHR selbst brauch ich ihn ja nicht mehr zu zeigen *lach*

Also, liebe 88 Leserinnen (und Leser? Meldet euch bitte in den Kommentaren, falls es LESER unter euch gibt, das interessiert mich echt mal 😉 ): Let me introduce you to………


T h e   b o o k   o f   E r n a
Seit wann bloggst du und worum gehts in deinem Blog?
Also angefangen hab ich im September, da aber noch woanders, seit März nun da…
Joa, worum geht es? Es ist wohl einfach reine Selbstdarstellung, so wie fast jeder Blog… ha ha…
Mein Blog hat aber unterschiedliche Themenbereiche, die auch alle irgendwie abgedeckt werden, es ist also kein reiner DIY Blog, auch, wenn ich sehr gerne Sachen baue, Möbel aufhübsche und Kramsquatsch nähe…
Ich schreibe dort auch über Produkte, die ich so testen durfte und vor allem auch über meine Meinung zu der Welt, ich nutze den Blog also praktisch auch so für virtuelle Schreie, damit ich nicht schreiend durch die Gegend laufen muss, denn es gibt doch ziemlich viele Sachen, die mich gehörig auf die Palme bringen und auch darüber berichte ich dann fleißig…
Ich denke, der Satz unter dem Titel fasst es schon ganz gut zusammen: „Hier gibt es ganz kostenlos meine Meinung zu der Welt und nebenbei zeige ich euch noch, wie so mancher Zauberquatsch entsteht…“
Erzählst du uns ein bisschen was über dich?
Klar… also ich bin 25 Jahre alt und noch ein bisschen Studentin der Anglistik, der Nordamerikanistik und der Soziologie… tatatataaaaaaaa, das klingt immer recht hochgestochen…  
Ich bin Mama von einem 2 Jährigen, der mich zu manchen kreativen Hochleistungen bringt und den ich noch immer gerne in Tragetüchern durch die Gegend trage…
Momentan wohne ich noch im hohen Norden Deutschlands, in einem kleinen Dorf, in dem man so gut wie gar nichts machen kann…
So, was sonst noch? 
Ich mag Musik, spiele Klavier und Querflöte und ich singe unter der Dusche…
Ich mag die 50er und 60er, sowohl kleidungstechnisch, als auch musiktechnisch…
Uuuuuuuund ich reise gerne durch die Welt – auch, wenn das mit Kind weniger geworden ist… ich habe über 2 Jahre in Südafrika gelebt und träume noch immer ein bisschen davon irgendwann mal dahin auszuwandern. So.
Was war dein bisher aufwendigstes Projekt? (Ich kanns mir schon denken *g*)
Du wirst schauen…
Aber ich denke tatsächlich, dass das Bett aufwändiger war als die Küche…
Die großen Bauteile der Küche waren ja praktisch gekauft, das ging also noch, das Piratenschiffbett hingegen war komplett selber gemacht – irgendwann soll es auch noch einen Mast bekommen, aber mal schauen…
Bist du auch schon mal gescheitert oder hast du eine lustige Anekdote für uns?
Oh, ich bin schon oft gescheitert und dann muss es eben einen Plan B geben – ich bin eh immer eher so die, die ausprobiert, bis es eben passt (oder auch nicht passt)… es kann dann aber auch schon passieren, dass ich etwas komplett in den Müll befördere oder in den Schuppen stelle, bis ich es wieder ertragen kann…
Was hast du als nächstes geplant?
Gerade habe ich so ein „gescheitertes Projekt“ wieder ausgepackt: nun hat mein Sohn eine Küche und soll dazu nun aber doch auch noch einen Tisch und Stühle bekommen… mal sehen, ob ich dieses Mal die Geduld habe, das fertig zu machen…
Wie sieht dein perfekter Tag aus?
Ohne Prokrastination… gerade sollte ich nämlich eigenlich noch was für die Uni lesen, aber hier sowas zu schreiben passt mir gerade irgendwie besser…
Der perfekte Tag ist für mich, wenn ich etwas Kreatives fertiggestellt habe, auf das ich stolz bin. Wenn mein Sohn es super findet und ich dafür Küsse bekomme (er hilft mir nämlich immer sehr gerne, nur ist er noch ungeduldiger als ich… )
Und qenn ich es nur fertiggestellt habe, weil ich da gerade Lust zu hatte…
Ein Tag, den ich einfach so komplett mit meinen Liebsten verbringen darf,
an dem es leckeres Essen gibt,
ein Tag, an dem ich mir keine Gedanken mache, was morgen ist,
ein Tag, an dem der Kleine ohne Theater einschläft
ein Tag der mit einer Nacht endet, in der ich schöne Träume habe.
Am liebsten würde ich an so einem Tag aber auch noch ganz viel mit dem kleinen Mann kuscheln, ihm lauter neue Wörter beibringen und ihm ganz viele neue Sachen in der Welt zeigen, Bungee springen gehen, ein neues Tattoo bekommen und mich von nem guten Fotografen fotografieren lassen… verdammt, es gibt zu viele Sachen, die ich mag…
Und zum Schluss: Wie lautet dein DIY-Motto?
Was nicht passt, wird passend gemacht, denn es gibt nichts, was nicht irgendwie machbar wäre.


Ich hoffe, ihr seid ein bisschen neugierig geworden und stattet Erna einen Besuch ab. Es lohnt sich, versprochen!

Ich würde mich außerdem freuen, wenn ihr mir in den Kommentaren schreibt, ob euch Blogvorstellungen allgemein interessieren und ob ich das nun regelmäßig machen sollte oder ob es besser wäre, ich belass es bei dem einen Versuch 😉

Ich wünsche euch einen schönen Abend und sicherheitshalber auch schon mal einen schönen Feiertag (wer denn das Glück hat, ihn „feiern“ zu dürfen), falls wir uns bis dahin nicht mehr lesen.

Alles Liebe,